19.01.2018 | Volkswirtschaft

Geldvermögensbildung der privaten Haushalte in Deutschland

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Zum Ende des dritten Quartals 2017 belief sich das Geldvermögen der privaten Haushalte auf 5.779 Milliarden (bzw. 5,779 Billionen) Euro. Damit stieg es gegenüber dem zweiten Quartal 2017 um 66 Mrd. Euro (plus 1,2 Prozent). Dies teilte die Deutsche Bundesbank mit. Weiter

19.01.2018 | OLG Hamm

Testament muss nicht mit "Testament" oder "mein letzter Wille" überschrieben sein

Eigenhändig ge- und unterschriebene Schriftstücke können Testamente sein, auch wenn die sie verfassende Erblasserin die Schriftstücke nicht mit "Testament" oder "mein letzter Wille", sondern mit einer anderen Bezeichnung wie z.B. "Vollmacht" überschrieben hat. Weiter

19.01.2018 | FG Düsseldorf

Zur Übertragung einer Pensionszusage im Rahmen einer Nachfolgeregelung

Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat entschieden, dass der Rentenbarwert einer Pensionszusage bei Übertragung auf eine andere GmbH nicht zu besteuern ist. Weiter

19.01.2018 | Schleswig-Holsteinisches FG

E-Bilanz: Anspruch auf Verzicht der Fernübertragung wegen Ausspähungsrisikos?

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Das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht (FG) hat entschieden, dass es das Finanzamt im Fall eines Unternehmens für Sicherheitstechnik zurecht abgelehnt hat, auf die elektronische Übermittlung der E-Bilanz zu verzichten. Das Unternehmen befürchtet das Ausspähen von Daten durch die Konkurrenz, konnte jedoch keine konkrete Sicherheitslücke benennen. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt. Weiter

19.01.2018 | Restschuldbefreiung

Privatinsolvenzen: Nur 8,3 Prozent nutzen verkürztes Insolvenzverfahren

Zum 1. Juli 2014 trat in Deutschland eine Reform des Insolvenzrechts in Kraft: Zahlungsunfähige Verbraucher sollten schneller ihre Schulden loswerden können. Eine sog. Restschuldbefreiung ist demnach unter bestimmten Voraussetzungen bereits nach drei Jahren möglich. Allerdings müssen dazu 35 Prozent der Schulden innerhalb von drei Jahren und die Verfahrenskosten bezahlt werden. Weiter

15.01.2018 | BMF-Schreiben

Spendenrechtliche Beurteilung von "Crowdfunding"

Ein aktuelles BMF-Schreiben regelt die spendenrechtliche Beurteilung der unterschiedlichen Erscheinungsformen des Crowdfunding. Dieses bezeichnet eine verbreitete Möglichkeit der Mittelakquise unter Nutzung internetbasierter Strukturen, die die Beteiligung einer Vielzahl von Personen zur Finanzierung einzelner Projekte vorsieht. Weiter

15.01.2018 | FG Köln

Einnahmen-Überschuss-Rechnung: Keine Pflicht zur Vergabe lückenlos fortlaufender Rechnungsnummern

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Verwendet ein Unternehmer keine lückenlos fortlaufenden Rechnungsnummern, so berechtigt dies alleine das Finanzamt nicht zur Erhöhung des Gewinns durch Schätzung eines "Un"-Sicherheitszuschlags. Dies hat das Finanzgericht (FG) Köln für den Fall der Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung entschieden. Weiter

15.01.2018 | FG Baden-Württemberg

Vorweggenommene Erbfolge: Darlehenszinsen für ein nießbrauchsbelastetes Grundstück

Der Erwerber eines mit einem Nießbrauchsrecht belasteten Grundstücks kann die Schuldzinsen für die Anschaffungskosten als vorab entstandene Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehen. Das entschied das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt. Weiter

15.01.2018 | Studie

Steuergutschrift in den USA: Selbstständige reagieren auf staatliche Anreize

Eine Untersuchung zeigt am Beispiel einer Steuergutschrift in den USA, die wie eine Einkommenssubvention oder ein Kombilohn wirkt, dass Selbstständige besonders dann ihr Einkommen manipulieren, wenn die Anreize dafür durch das Programm in ihrem jeweiligen US-Bundesstaat besonders groß ausfallen. Abhängig Beschäftigte reagieren hingegen kaum auf die Anreize. Weiter

12.01.2018 | Bundesfinanzhof

Bundesfinanzhof präzisiert Rechtsprechung zum Ausbildungsende im Kindergeldrecht

Die Kindergeldgewährung aufgrund einer Berufsausbildung endet nicht bereits mit der Bekanntgabe des Ergebnisses einer Abschlussprüfung, sondern erst mit dem späteren Ablauf der gesetzlich festgelegten Ausbildungszeit. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden. Weiter