24.10.2018 | Beratertipp

Verkauf einer Immobilie unter Wert – Risiko Schenkungsteuer

(Foto: © cydonna / photocase.de)

Wird eine Immobilie unter Preis verkauft, besteht das Risiko, dass die Veräußerung als sog. gemischte Schenkung teilweise der Schenkungsteuer unterworfen wird. Die Finanzverwaltung schaut insbesondere dann genau hin, wenn die beiden am Kaufvertrag beteiligten Parteien miteinander verwandt sind oder sonst erkennbar ist, dass sie sich Nahe stehen. Weiter

05.10.2018 | Porträt

Dr. Erna Scheffler – erste Richterin des Bundesverfassungsgerichts

(Foto: Dr. Erna Scheffler (© Bundesregierung / Rolf Unterberg))

Anlässlich ihres 125. Geburtstags erinnerte der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) an die ehemalige und erste Richterin am Bundesverfassungsgericht Dr. Erna Scheffler. Unter ihrer Federführung wurde die Zusammenveranlagung im Steuerrecht in der damaligen Fassung für verfassungswidrig erklärt. – Ein Porträt. Weiter

26.09.2018 | Digitalisierung in Praxis

Digitaler Finanzbericht DiFin: Ohne Risiken und Nebenwirkungen

(Foto: © Ulrike Pfeiffer-Jacobs, Deutsche Bundesbank)

Aus ELBA wurde DiFin und inzwischen haben Steuerberater und ihre Mandanten den Digitalen Finanzbericht 3.000 mal an Banken versendet. – Warum dies nicht nur den Kreditinstituten nützt, sondern auch Kanzleien und Unternehmen profitieren, erklärt die ehemalige DiFin-Projektleiterin Ulrike Pfeiffer-Jacobs von der Deutschen Bundesbank. Weiter

26.09.2018 | Urteilsbesprechung

Folgen des Eheöffnungsgesetzes: Rückwirkende Gewährung des Splittingtarifs bei Umwandlung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft in eine Ehe

(Foto: © BirgitKorber - iStockphoto.com)

Das FG Hamburg hat in seinem noch nicht rechtskräftigen Urteil vom 31.07.2018 (Az. 1 K 92/18) entschieden, dass Paare, die ihre Lebenspartnerschaft nach dem Eheöffnungsgesetz in eine Ehe umwandeln, bereits rückwirkend ab dem Zeitpunkt der Eingehung der eingetragenen Lebenspartnerschaft Anspruch auf den Splittingtarif haben. – Urteilsbesprechung und Hinweise für die Beratungspraxis. Weiter

14.08.2018 | Fahrzeug- und Kraftstoffbesteuerung

Pkw-Besteuerung im europäischen Vergleich: Studie zeigt Reformbedarf

(Foto: Uwe Kunert, © DIW Berlin)

Bei einem systematischen Europa-Vergleich aller Abgaben auf Pkw belegt Deutschland einen Platz im unteren Drittel. Pkw-Abgaben sind danach hierzulande offenbar weder fiskalisch ausreichend ergiebig, noch setzen sie hinlänglich Anreize für einen weniger umweltbelastenden Pkw-Verkehr. Weiter

25.07.2018 | Mandanten

Beratungsfelder: Immer auf die Gründerinnen

(Foto: © PeopleImages / GettyImages)

Frauen haben es im Berufsleben schwerer als Männer – dies gilt unwidersprochen auch für das Thema Gründung. Statistiken bescheinigen ihnen eine geringere Gründungsaktivität, Studien besagen außerdem, sie fühlten sich benachteiligt. Doch tatsächlich ist das weibliche Interesse an der Existenzgründung ausgesprochen groß, und Berater können davon profitieren Weiter

25.07.2018 | Beratertipp

Gestaltungsberatung: Risiken bei der Verteilung von Erhaltungsaufwand in Nießbrauchsfällen

(Foto: © contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Verstirbt eine Person, der ein Nießbrauchsrecht an einer fremdvermieteten Immobilie zusteht, können die bei der Immobilie entstandenen Erhaltungsaufwendungen nicht von den erbenden Personen als Werbungskosten geltend gemacht werden, wie der BFH jüngst festgestellt hat. Weiter

27.06.2018 | Beratungsfelder

Beratungsfall "Influencer"

(Foto: © Photographee.eu - Fotolia.com)

Ihr Image ist nicht gerade berauschend, bestenfalls gelten sie als schrille Vögel, öfter jedoch haftet ihnen der Ruch der talentfreien Schleichwerber an: Die Rede ist von den sogenannten Influencern, von denen es rund 60.000 in Deutschland geben soll, und deren Geschäfte auch Steuerberater zunehmend betreffen. Weiter

27.06.2018 | Beratertipp

Erbschaftsteuer: Auflagen in Testamenten als Gestaltungsmittel

(Foto: © maho - Fotolia.com)

Auflagen in Testamenten oder anderen letztwilligen Verfügungen können helfen, Erbschafsteuern zu sparen. Welche Auflagen dabei besonders beliebt sind und in welchen Fällen man darauf verzichten sollte, klärt dieser Beitrag. Weiter

30.05.2018 | Kommentar

Zinssatz von 6 Prozent: Rote Karte für den BFH durch den BFH

(Foto: © omphoto / photocase.de)

Da hatte der III. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) im November noch entschieden, dass ein Zinssatz von 6 Prozent jährlich, den der Fiskus für Steuernachzahlungen trotz der aktuell schon lange anhaltenden Niedrigzinsphase erhebt, völlig in Ordnung sei und zur Begründung insbesondere Zinssätze herangezogen, die Banken für Überziehungskredite und private Kreditkartenkredite verlangen. Dem hat der IX. Senat des BFH in einer aktuellen Entscheidung vom 25.4.2018 energisch widersprochen. Das hat Seltenheitswert! Weiter