14.08.2018 | Fahrzeug- und Kraftstoffbesteuerung

Pkw-Besteuerung im europäischen Vergleich: Studie zeigt Reformbedarf

(Foto: Uwe Kunert, © DIW Berlin)

Bei einem systematischen Europa-Vergleich aller Abgaben auf Pkw belegt Deutschland einen Platz im unteren Drittel. Pkw-Abgaben sind danach hierzulande offenbar weder fiskalisch ausreichend ergiebig, noch setzen sie hinlänglich Anreize für einen weniger umweltbelastenden Pkw-Verkehr. Weiter

25.07.2018 | Beratertipp

Gestaltungsberatung: Risiken bei der Verteilung von Erhaltungsaufwand in Nießbrauchsfällen

(Foto: © contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Verstirbt eine Person, der ein Nießbrauchsrecht an einer fremdvermieteten Immobilie zusteht, können die bei der Immobilie entstandenen Erhaltungsaufwendungen nicht von den erbenden Personen als Werbungskosten geltend gemacht werden, wie der BFH jüngst festgestellt hat. Weiter

27.06.2018 | Beratungsfelder

Beratungsfall "Influencer"

(Foto: © Photographee.eu - Fotolia.com)

Ihr Image ist nicht gerade berauschend, bestenfalls gelten sie als schrille Vögel, öfter jedoch haftet ihnen der Ruch der talentfreien Schleichwerber an: Die Rede ist von den sogenannten Influencern, von denen es rund 60.000 in Deutschland geben soll, und deren Geschäfte auch Steuerberater zunehmend betreffen. Weiter

27.06.2018 | Beratertipp

Erbschaftsteuer: Auflagen in Testamenten als Gestaltungsmittel

(Foto: © maho - Fotolia.com)

Auflagen in Testamenten oder anderen letztwilligen Verfügungen können helfen, Erbschafsteuern zu sparen. Welche Auflagen dabei besonders beliebt sind und in welchen Fällen man darauf verzichten sollte, klärt dieser Beitrag. Weiter

30.05.2018 | Kommentar

Zinssatz von 6 Prozent: Rote Karte für den BFH durch den BFH

(Foto: © omphoto / photocase.de)

Da hatte der III. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) im November noch entschieden, dass ein Zinssatz von 6 Prozent jährlich, den der Fiskus für Steuernachzahlungen trotz der aktuell schon lange anhaltenden Niedrigzinsphase erhebt, völlig in Ordnung sei und zur Begründung insbesondere Zinssätze herangezogen, die Banken für Überziehungskredite und private Kreditkartenkredite verlangen. Dem hat der IX. Senat des BFH in einer aktuellen Entscheidung vom 25.4.2018 energisch widersprochen. Das hat Seltenheitswert! Weiter

25.04.2018 | Gestaltungsberatung

Werbungskostenabzug bei Immobilien im Miteigentum beider Eheleute

(Foto: © Antonioguillem - Fotolia.com)

Ein aktuell veröffentlichtes Urteil des BFH zeigt eindrücklich, welche Risiken bestehen, wenn eine Immobilie von beiden Eheleuten angeschafft und auch gemeinsam finanziert wird, jedoch nur von einem der Eheleute beruflich bzw. betrieblich genutzt wird. Weiter

25.04.2018 | Beratertipp

Wann Arbeitnehmer für Schäden haften

(Foto: RA Thomas G.-E. Müller, Ecovis)

Eine falsche Bewegung und schon ist der Kaffee auf der Tastatur und der Laptop vielleicht hinüber. Ein Missgeschick. Doch was, wenn der Schaden größer ist? Wann müssen Arbeitnehmer für Schäden zahlen? Weiter

21.03.2018 | Interview

Anzeigepflicht: "Nicht den Cum-Ex-Anbietern das Wort reden"

(Foto: Prof. Dr. Johanna Hey, © Till-Eitel, eyetill.com)

Steuerberater sollen künftig auch bestimmte nationale Steuergestaltungen anzeigen müssen. Die bisherigen Überlegungen hierzu findet die profilierte Steuerrechtsprofessorin Dr. Johanna Hey "katastrophal". Im Interview mit STB Web erklärt sie, weshalb. Weiter

21.03.2018 | Beratertipp

BFH billigt teure Zinsen: Empfehlungen zum beginnenden Zinslauf im April 2018

(Foto: © Thaut Images - Fotolia.com)

Mit am 28. Februar 2018 veröffentlichtem Urteil hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Höhe der Zinsen für Steuernachforderungen von 6 Prozent jährlich hinzunehmen sind. Der Zinslauf beginnt 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuer entstanden ist - für 2016 also im April 2018. Wann ist es sinnvoll, dass Mandanten eine vorzeitige "freiwillige" Zahlung an das Finanzamt vornehmen? Weiter

21.03.2018 | Beratertipp

Die Equal Pay-Zulage: Recht und Praxis

(Foto: RAin Andrea Mehrer, Fachanwältin für Arbeitsrecht)

Die Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes sind in Kraft; nun stellen sich in der Praxis die Fragen nach der Höhe und nach der Ermittlung der Equal-Pay-Zulage. Spannend – denn noch gibt es keine aktuelle Rechtsprechung dazu, und Erfahrungen aus den Betriebsprüfungen gibt es noch nicht allzu zahlreich. Was also ist zu tun, wenn der Zeitpunkt X mit Eintritt des Status Equal Pay absehbar ist? Weiter