26.09.2019 | Beratertipp

Umsatzsteuerbefreiung bei privaten Bildungsträgern: Achtung, Neuregelung geplant!

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In der Beratungspraxis mehren sich die Anfragen privater Bildungsinstitute – denn im Entwurf des Jahressteuergesetzes 2019 ist eine Neuregelung des § 4 Nr. 21 UStG vorgesehen. Danach sollen von privaten Bildungsträgern angebotene Fortbildungsleistungen zukünftig vielfach nicht mehr umsatzsteuerbefreit sein. Es handelt sich zwar derzeit noch um einen Entwurf; die Mandantschaft sollte jedoch über die möglichen Folgen informiert werden, die erheblich ausfallen können. Weiter

22.08.2019 | Im Brennpunkt

Interview: "CO2-Steuer allein reicht nicht"

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Bisher existiert ein CO2-Preis nur im Rahmen des EU-Emissionshandels für die Stromwirtschaft und die Schwerindustrie. Eine neue CO2-Steuer soll das ändern; das sogenannte Klimakabinett der Bundesregierung wird darüber am 20. September befinden. Was ein sinnvolles Besteuerungskonzept beinhalten muss, weiß Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie gGmbH. Weiter

22.08.2019 | Beratertipp

Der Pflichtteilsanspruch beim Berliner Testament zur Minderung der Erbschaftsteuer

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Zum letzten Beitrag "Berliner Testament: Nachteile der Vor- und Nacherbschaft gegenüber Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt" kam die Leserinnen-Frage auf, was eigentlich mit dem Pflichtteil der Kinder passiert, wenn ein Elternteil erstmal alles erbt. Daher setzen wir die Beitragsreihe mit diesem Thema fort. Weiter

25.07.2019 | Interview

Bald auch am BFH nur noch E-Akten

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STB Web hat Meinhard Wittwer, den Vorsitzenden Richter des VI. Senats, zum Digitalisierungsprojekt des Gerichts befragt. Er ist optimistisch, dass der BFH diesen einhalten wird – und sieht Nachholbedarf auch bei den Steuerberatern und der Verwaltung. Weiter

25.07.2019 | Gestaltungsberatung

Berliner Testament: Nachteile der Vor- und Nacherbschaft gegenüber Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt

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Berliner Testamente gelten erbschaftsteuerlich als Freibetragsvernichter, da beim ersten Erbfall das gesamte Vermögen des verstorbenen Elternteils erst mal auf den überlebenden Elternteil übergeht und so der erbschafsteuerliche Freibetrag gegenüber dem zuerst verstorbenen Elternteil nicht in Anspruch genommen werden kann. – Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Weiter

25.07.2019 | Studie

Was bringt das Country-by-Country Reporting?

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Das Country-by-Country Reporting (CbCR) dämmt einer aktuellen Untersuchung zufolge die aggressive Steuervermeidung multinationaler Unternehmen tatsächlich ein und führt zu einem signifikanten Rückzug aus Steueroasen. Profitieren können von dieser Entwicklung jedoch hauptsächlich die europäischen Niedrigsteuerländer. Weiter

27.06.2019 | Steuerrecht

Nachteile für an zweiter Stelle geführte Personen bei Zusammenveranlagten – Verfahren anhängig

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Wer zusammen z. B. mit dem Ehemann, der eingetragenen Lebenspartnerin oder der Ehefrau eine Einkommensteuererklärung abgeben will, muss dabei die von der Finanzverwaltung vorgegebene Reihenfolge einhalten. Die Ordnungkriterien hierfür sind verfassungsrechtlich bedenklich. Beim Finanzgericht (FG) Köln ist zu dieser Frage nunmehr ein Verfahren anhängig. Weiter

22.05.2019 | Beratertipp

Steuerlicher Abzug von Ausgleichszahlungen für den Verzicht auf einen Versorgungsausgleich

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Obwohl die Regelung bereits zum 1.1.2015 in Kraft getreten ist, ist sie in der Praxis eher noch unbekannt: Ausgleichszahlungen zur Vermeidung eines Versorgungsausgleichs zwischen Eheleuten/eingetragenen Lebenspartnerschaften können unter bestimmten Voraussetzungen als Sonderausgaben bei der zahlenden Person bei der Einkommensveranlagung abgezogen werden. Leider gibt es dazu einen Wermutstropfen... Weiter

22.05.2019 | Beratertipp

Zur geplanten Rentenversicherungspflicht für Selbstständige

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Etwa 20 Prozent der rund vier Millionen Selbstständigen in Deutschland sind aktuell rentenversicherungspflichtig. Der Großen Koalition sind das viel zu Wenige. Bis Ende 2019 soll daher ein Gesetzesentwurf vorliegen, der Selbstständige zur Altersvorsorge zwingt. Weiter

24.04.2019 | Urteilsbesprechung

Grundbesitzwert für zeitnah nach Erbfall veräußerte Immobilie – Nachweis des niedrigeren gemeinen Wertes

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Weist eine steuerpflichtige Person durch Verkauf eines Grundstücks kurze Zeit nach dem Erbfall nach, dass der gemeine Wert eines Grundstücks wesentlich niedriger ist, als der vom Finanzamt nach dem BewG ermittelte Wert, ist der Verkaufspreis auch dann maßgebend, wenn das Gesetz einen solchen Nachweis nicht vorsieht. Das hat der BFH jüngst mit Hinweis auf die Rechtsprechung des BVerfG entschieden. Weiter