23.04.2020 | Interview

Die Gemeinwohlbilanz als werteorientiertes Entwicklungstool

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Seit 2010 gibt es die sogenannte Gemeinwohl-Ökonomie als alternatives Wirtschaftssystem, rund 500 Unternehmen im deutschsprachigen Raum haben bereits eine sogenannte Gemeinwohlbilanz erstellt. Im Gegensatz zu anderen Möglichkeiten, das eigene nachhaltige Wirtschaften zu beschreiben, gibt diese sich nicht mit dem Status quo zufrieden. Vielmehr ziele die Gemeinwohlbilanz auf Entwicklung, kenne ein Zertifikat und Hausaufgaben, weiß Berater Thomas Mönius aus Nürnberg. Weiter

23.04.2020 | Beratungsfelder

Haben Sie Mandanten mit Bitcoin und Co?

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Kryptowährungen werden immer beliebter – sowohl im Privatbereich als auch bei betrieblichen Anwendungen. Insbesondere seit den großen Wertsteigerungen im Jahr 2017 sind sie durch die Medien auch einer breiten Masse bekannt. Dieser Beitrag führt in die steuerlich relevanten Teilbereiche von Kryptowährungen ein. Weiter

26.03.2020 | Beratertipp

Corona-Krise: Empfehlungen für Ihre Mandantschaft bei Liquiditätsschwierigkeiten

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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, kurzfristig Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu minimieren, wenn aufgrund der Corona-Krise die Einnahmen wegbrechen. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über mögliche Maßnahmen. Weiter

27.02.2020 | Porträt

"Wir sind hier keine reinen Idealisten"

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Wer unter anderen als klassisch kapitalistischen Grundsätzen wirtschaftet, gerät schnell in den Ruch des Weltfremden – und steht gleichzeitig bei den Mitmachenden leicht unter Perfektionsdruck in Sachen ökologischer und sozialer Korrektheit. Dabei geht es Unternehmerinnen und Unternehmern, die bewusst nachhaltig wirtschaften, in erster Linie häufig um ganz konkrete Ziele. Weiter

27.02.2020 | Gestaltungsberatung

Private Veräußerung von Immobilien: So lässt sich eine Steuerpflicht vermeiden

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Trotz Mietpreisbremse und verbessertem Mietschutz steigen die Preise der Wohnimmobilien vor allem in Ballungsgebieten immer noch weiter an. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich auch die Streitigkeiten um die Frage, unter welchen Voraussetzungen Gewinne aus der Veräußerung von Immobilien der Einkommensteuer unterliegen, häufen. Der BFH hat in den letzen Monaten gleich mehrfach dazu Stellung genommen. Weiter

23.01.2020 | Gestaltungsberatung

Zur Berücksichtigung von Darlehenszinsen bei der Nießbrauchsbewertung

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Im Dezember 2019 hat der Bundesfinanzhof ein Urteil vom 28.5.2019 zum Jahreswert von Nießbrauchsrechten veröffentlicht. Die häufig streitige Frage, ob Schuldzinsen diesen mindern – und die Steuerlast der Beschenkten dadurch erhöht wird – hat der Bundesfinanzhof im entschiedenen Fall bejaht. Mit dem Hintergrund der Entscheidung und Gestaltungshinweisen für die Praxis befasst sich dieser Beitrag. Weiter

28.11.2019 | Beratertipp

Was unterscheidet das Nießbrauchsrecht an einer Immobilie von einem lebenslangen Wohnrecht?

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Im Zusammenhang mit Regelungen zur vorweggenommenen Erbfolge kommt dem Wohnrecht auf Lebenszeit und dem lebenslänglichen Nießbrauchsrecht an einer Immobilie große praktische Bedeutung zu. Was aber unterscheidet das Nießbrauchsrecht vom Wohnrecht, wo gibt es Parallelen und wie wirken sich die Unterschiede aus? Weiter

25.10.2019 | Beratung

Kennen Sie schon Ihre Lieblingskennzahl?

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"Wir müssen auf das Handy unseres Mandanten - und zwar mit wertvollen Infos." Mit dieser Überzeugung trat die Zwickauer Steuer- und Wirtschaftsberaterin Ines Scholz vor einem Jahr an und investiert nun schon zum zweiten Mal ein Sechstel ihres Jahresumsatzes in die Entwicklung einer smarten Controlling- und Unternehmenssteuerungslösung. Dabei geht es der 47-Jährigen keineswegs um digitale Spielereien. Zu besichtigen ist dies aktuell auf dem Steuerberatertag in Berlin. Weiter

25.10.2019 | Erbrecht

Konfliktherd ungeregelte Erbfolge – Nichtstun ist keine Option

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Die eigene Nachfolge zu ordnen ist ein Thema, dass allzu gern verdrängt wird. Trotzdem ist es sinnvoll, sich diesem eher ungeliebten Thema zu stellen. Denn mit der „Kopf in den Sand“-Strategie wird nicht nur das eigene Unternehmen gefährdet, sondern es werden möglicherweise auch Konflikte geschürt, die sich dann später über Jahre hinziehen können. Weiter

26.09.2019 | Beratertipp

Umsatzsteuerbefreiung bei privaten Bildungsträgern: Achtung, Neuregelung geplant!

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In der Beratungspraxis mehren sich die Anfragen privater Bildungsinstitute – denn im Entwurf des Jahressteuergesetzes 2019 ist eine Neuregelung des § 4 Nr. 21 UStG vorgesehen. Danach sollen von privaten Bildungsträgern angebotene Fortbildungsleistungen zukünftig vielfach nicht mehr umsatzsteuerbefreit sein. Es handelt sich zwar derzeit noch um einen Entwurf; die Mandantschaft sollte jedoch über die möglichen Folgen informiert werden, die erheblich ausfallen können. Weiter