Steuerberater-Newsletter Nr. 10/2009
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Steuerberater-Newsletter von STB Web
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Der Newsletter, der Sie und Ihre Kanzlei weiterbringt!
Ausgabe Nr. 11/2009 - 25.11.2009
5.250 Abonnenten
Deutsche Nationalbibliothek: ISSN 1864-3299
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Inhalt der heutigen Ausgabe:
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Heute aktuell
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1. Bundesverfassungsgericht muss ueber Solidaritaetszuschlag
entscheiden
2. BilMoG: Rueckstellungsabzinsungsverordnung tritt in Kraft
3. Bundesfinanzhof: Kein Bilanzausweis von Pfandgeldern
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Steuerpolitik
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4. Zum Gesetzentwurf fuer Wachstumsbeschleunigung in Kuerze
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Beratungsfelder + Beruf
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5. Steuerberater, quo vaditis? Beratungsfelder mit Zukunft
6. Berufsbezeichnung mit Bart: 'Nun stellen Sie sich doch nicht
so an'
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Fuer die Praxis
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7. Auch fuer das Mindestelterngeld gilt der
Progressionsvorbehalt - Verfassungsbeschwerde eingelegt
8. Bundesfinanzhof ebnet Weg fuer steuerbeguenstigte
Einmalzahlungen an Arbeitnehmer
9. Bundesfinanzministerium bestaetigt Verwaltungspraxis der
einfachen Nachweise fuer betriebliche Fahrzeuge
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Kolumne
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10. Fragen ueber Fragen! - Oder: 'Ist mein Fax angekommen?'
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Steuerrecht aktuell
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11. BMF-Schreiben: Neue Vorlaeufigkeitsvermerke
12. Minijob bei Kurzarbeit: Anrechnung auf Kurzarbeitergeld
moeglich
13. BFH: Vermietungsabsicht muss gegebenenfalls durch
Umbaumassnahmen belegt werden
14. BFH: Keine Ansparabschreibung fuer Freiberufler mehr in 2007
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Berufsrecht
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15. Widerruf der Bestellung als Steuerberater wegen
Geschaeftsfuehrertaetigkeit
16. BFH: Zulassung zur Steuerberaterpruefung setzt abgeschlossene
Berufsausbildung voraus
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Zuguterletzt
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17. Daenemark: Steuern gegen das Übergewicht
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1. Bundesverfassungsgericht muss ueber Solidaritaetszuschlag
entscheiden
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Das Niedersaechsische Finanzgericht haelt die andauernde Erhebung
des Solidaritaetszuschlags fuer verfassungswidrig und hat daher
mit Beschluss vom heutigen Tage die Frage der
Verfassungsmaessigkeit
des Solidaritaetszuschlags dem Bundesverfassungsgericht
vorgelegt.
Damit schlossen sich die Richter der Argumentation des Bunds der
Steuerzahler an, der den Musterprozess unterstuetzt.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3672
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2. BilMoG: Rueckstellungsabzinsungsverordnung tritt in Kraft
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Das Bundesjustizministerium hat die Verordnung ueber die
Ermittlung und Bekanntgabe der Saetze zur Abzinsung von
Rueckstellungen zum 26. November erlassen. Mit dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz war die Abzinsung der
Rueckstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
verpflichtend eingefuehrt worden.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3668
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Rueckwaerts Planen - vorwaerts Handeln.
Bilanzplanung auf den Punkt!
Der 31.12. ist nicht mehr fern. Werden Sie alle Faelle fertig
haben? Na ja, zumindest die Bilanzen? Eher nicht? Dann sollten
Sie die Bilanzplanung fuer die Abschluesse 2009 verbessern. Meist
werden nur die Endtermine der Bilanzen geplant. Abschluss Meier
bis zum 31.08., Abschluss Spaet GmbH zum 30.06., Abschluss
Schlunz & Co. zum 31.12. Nach unserer Erfahrung scheitert die
Einhaltung solcher Termine im Wesentlichen an zwei Dingen:
1. Der Begriff "fertig" ist nicht genau definiert. Der
Mitarbeiter hat "seine" Arbeit fertig, denkt aber nicht
daran, dass sein Chef noch eine Besprechung mit dem
Mandanten machen muss.
2. Der Beginn der Abschlussarbeiten liegt zu kurzfristig vor dem
geplanten Endtermin.
Tipps zur Verbesserung der Auftragsplanung unter
www.delfi-net.de
delfi-net, das Netzwerk zukunftsorientierter Steuerberater, ist
die Plattform fuer aktive Kanzleien, die den Erfahrungsaustausch
suchen und sich weiter entwickeln wollen.
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3. Bundesfinanzhof: Kein Bilanzausweis von Pfandgeldern
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Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil entschieden,
dass Pfandgelder sich in der Regel bilanziell ausgleichen, wenn
ein Getraenkehaendler einerseits an seinen Lieferanten
Pfandgelder fuer die an ihn gelieferten Kaesten und Flaschen
gezahlt und andererseits von seinen Kunden Pfandgelder in
gleicher Hoehe vereinnahmt hat.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3669
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Neu: Liquiditaet fuer Ihre Mandanten!
Fragen Ihre Mandanten auch, wie sie die Kreditklemme umgehen
koennen? Sind Ihre Mandanten enttaeuscht von der Hausbank, weil
bestehende Kreditlinien nicht erweitert, Konditionen erhoeht,
zusaetzliche Sicherheiten verlangt werden? Entgegen dem
Bankentrend vergeben wir - die Vantargis Unternehmensgruppe -
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4. Zum Gesetzentwurf fuer Wachstumsbeschleunigung in Kuerze
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Das Bundeskabinett hat am 09.11.2009 ein Gesetz zur
Beschleunigung des Wirtschaftswachstums auf den Weg gebracht. Mit
einem jaehrlichen Entlastungsvolumen von insgesamt knapp 8,5
Milliarden Euro will die Regierung Wachstumshemmnisse beseitigen
und den Weg aus der Krise meistern.
Das Wichtigste in Kuerze unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3635
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5. Steuerberater, quo vaditis? Beratungsfelder mit Zukunft
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Von Daniel Grosse, Marburg
Steuerberater erkennen nicht nur wirtschaftliche Schieflagen bei
ihren Mandanten. Gestaltende Beratung, Lotse, Existenz- und
Zukunftssicherung sind die neuen Stichworte. Und auch sonst
wartet eine Menge Arbeit auf die steuerberatende Zunft.
Hintergrund ist der wachsende Bedarf der Mandanten auf weiteren
Gebieten. Damit geht es um kuenftige Arbeits- und
Geschaeftsfelder, die sich Steuerberater erschliessen sollten,
etwa
im Bereich Vermoegensverwaltung oder Testamentsvollstreckung.
Das birgt Chancen - ebenso wie die klassische
betriebswirtschaftliche
Beratung.
Lesen Sie dazu den Beitrag unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3644
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6. Berufsbezeichnung mit Bart: 'Nun stellen Sie sich doch
nicht so an'
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Von Claas Beckmann, Bremen
Seit genau zwanzig Jahren koennen Frauen in den steuerberatenden
Berufen auch die weibliche Berufsbezeichnung Steuerberaterin
waehlen. 1989 wurde diese Wahlmoeglichkeit geschaffen. Doch
darauf hat die Steuerberaterin und Rechtsbeistaendin Margrit
Ahmling
aus Bremen nicht gewartet. Im Alleingang setzte sie 1979 ihren
weiblichen Titel schon zehn Jahre frueher durch. Zwei runde
Jubilaeen und ein offenes Ende: Die weibliche Berufsbezeichnung
ist bis heute keine Selbstverstaendlichkeit.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3656
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7. Auch fuer das Mindestelterngeld gilt der
Progressionsvorbehalt - Verfassungsbeschwerde eingelegt
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Von RAin Susanne Christ, Koeln
Das Elterngeld unterliegt in voller Hoehe dem
Progressionsvorbehalt. Das gilt nach einem Beschluss des
Bundesfinanzhofs auch fuer den Sockelbetrag, das so genannte
Mindestelterngeld. Gegen die Entscheidung des BFH wurde
Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt.
Mehr dazu mit Praxistipps fuer die Beratung unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3658
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8. Bundesfinanzhof ebnet Weg fuer steuerbeguenstigte
Einmalzahlungen an Arbeitnehmer
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Von RAin Daniela Gunreben, Roedl & Partner, Nuernberg
Der BFH macht den Weg frei fuer steuerbeguenstigte
Einmalzahlungen als Teilabfindungen an Arbeitnehmer.
Das oberste deutsche Finanzgericht stellt in seinem am
18. November 2009 veroeffentlichten Urteil klar, dass die
Steuerbeguenstigung solcher Entschaedigungen nicht die
Beendigung des Arbeitsverhaeltnisses voraussetzt. Dies
eroeffnet Arbeitgebern gerade in Krisenzeiten neue Spielraeume.
Mehr dazu unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3651
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9. Bundesfinanzministerium bestaetigt Verwaltungspraxis der
einfachen Nachweise fuer betriebliche Fahrzeuge#
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Von RA StB Volker Schmidt, Ebner Stolz Moenning Bachem, Stuttgart
Das Bundesfinanzministerium hat in einem aktuellen Schreiben die
Regelungen zum Nachweis der Nutzung eines betrieblichen
Kraftfahrzeugs zusammengefasst. In dem Schreiben wird ausserdem
die geltende Verwaltungspraxis bestaetigt, die in vielen Faellen
vereinfachte Aufzeichnungen zulaesst.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3671
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10. Fragen ueber Fragen! - Oder: 'Ist mein Fax angekommen?'
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Von StBin Cornelia Kisslinger-Popp, Muenchen
Das Telefon klingelt - und der Mandant hat eine Frage.
Alltaeglich Brot in einer Steuerkanzlei. Aber haben Sie schon
einmal darueber nachgedacht, was tatsaechlich hinter diesen
Fragen steckt? Und ob Ihre Mandanten die Antwort
tatsaechlich hoeren wollen? StBin Cornelia Kisslinger-Popp
hat darueber nachgesonnen - und ist zu ungewoehnlichen
Resultaten gelangt ...
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3645
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11. BMF-Schreiben: Neue Vorlaeufigkeitsvermerke
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Das BMF hat mit aktuellem Schreiben die Vorlaeufigkeitserklaerung
ausdruecklich auf Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts
ausgeweitet. Aus den Vorlaeufigkeitsvermerken gestrichen wurde
der Entlastungsbetrag fuer Alleinerziehende.
Mehr dazu mit Link auf das Schreiben unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3667
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12. Minijob bei Kurzarbeit: Anrechnung auf Kurzarbeitergeld
moeglich
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Durch die Wirtschaftskrise sind zahlreiche Arbeitnehmer von
Kurzarbeit betroffen. Um die dadurch entstandene finanzielle
Luecke zu schliessen, entscheiden sich viele zusaetzlich fuer
einen Minijob. Hierbei kann monatlich bis zu 400 Euro dazu
verdient werden, ohne dass Abgaben oder Steuern anfallen.
Doch Achtung! Der Minijob muss unter Umstaenden auf das
Kurzarbeitergeld angerechnet werden. Darauf weist die OFD
Koblenz hin.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3621
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13. BFH: Vermietungsabsicht muss gegebenenfalls durch
Umbaumassnahmen belegt werden
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Zeigt sich aufgrund vergeblicher Vermietungsbemuehungen, dass
fuer ein Objekt kein Markt besteht, so muss der Steuerpflichtige
darauf hinwirken, gegebenenfalls durch bauliche Veraenderungen
einen vermietbaren Zustand des Objekts zu erreichen. Dies gelte
dann, wenn der Steuerpflichtige seine fortbestehende
Vermietungsabsicht belegen wolle, so der Bundesfinanzhof in einem
aktuellen Urteil.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3664
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14. BFH: Keine Ansparabschreibung fuer Freiberufler mehr in 2007
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Der Bundesfinanzhof hat abschliessend entschieden, dass
Freiberuflern bereits im Jahre 2007 keine Ansparabschreibung mehr
zusteht. Fuer die Betroffenen ist dieser Beschluss von grosser
Tragweite, weil sie haeufig nicht in den Genuss des
Investitionsabzugsbetrages kommen.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3641
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15. Widerruf der Bestellung als Steuerberater wegen
Geschaeftsfuehrertaetigkeit
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Bei der Taetigkeit als Geschaeftsfuehrer einer
Unternehmungsberatungsgesellschaft in der Rechtsform der GmbH ist
die Bestellung zum Steuerberater zu widerrufen. Dies geht aus
einem bislang lediglich bei Juris veroeffentlichten Urteil des FG
Koeln hervor. Bereits die formelle Bestellung zum
Geschaeftsfuehrer reiche aus; ein Vergleich mit Rechtsanwaelten
sei nicht tragbar.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3634
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16. BFH: Zulassung zur Steuerberaterpruefung setzt
abgeschlossene Berufsausbildung voraus
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Wer keine abgeschlossene Berufsausbildung besitzt, kann zur
Steuerberaterpruefung nicht zugelassen werden, selbst wenn er
eine langjaehrige, fachlich einschlaegige Berufstaetigkeit
nachweist.
Dies entschied der Bundesfinanzhof mit Beschluss vom 7. Oktober
2009.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3649
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17. Daenemark: Steuern gegen das Uebergewicht
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Die daenische Regierung sorgt mit Plaenen fuer eine
Anti-Fett-Steuer fuer Aufsehen. Butter, Kaese, Tiefkuehlpizza und
andere fetthaltige Lebensmittel sollen mit einer Sondersteuer
belegt werden - vorgeblich, um die Steuerzahler zu einem gesunden
Lebensstil zu motivieren. Hintergrund koennten jedoch auch
wegbrechende Staatseinnahmen sein.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3625
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