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Archiv: Die letzten Ausgaben zur Ansicht
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Steuerberater-Newsletter von STB Web
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Der Newsletter, der Sie und Ihre Kanzlei weiterbringt!
Ausgabe Nr. 08/2009 - 26.08.2009
5.242 Abonnenten
Deutsche Nationalbibliothek: ISSN 1864-3299
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Inhalt der heutigen Ausgabe:
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Heute aktuell
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1. Das 'Schickedanz-Syndrom': Immer mehr Reiche mit materiellen
Sorgen
2. Beschraenkung des Sonderausgabenabzugs bei Grenzgaengern
verstoesst nicht gegen Europarecht
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Branche + Beruf
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3. Weiterbildung Taxation und Auditing: In Mainz studieren trotz
Job
4. Bundesweite Online-Befragung: Steuerverwaltungen wollen
Meinung von Steuerberatern
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Kanzleimarketing und Kanzleimanagement
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5. Die geheimnisvolle Welt der Profile - Networking fuer
Steuerberater im Internet
6. Das Telefon - die akustische Visitenkarte der Kanzlei
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Aktuelles Beraterwissen
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7. Beratertipp: Steuerguenstige Erholungsbeihilfe zur
Urlaubszeit - Vorteile fuer Arbeitgeber und Arbeitnehmer
8. Kurzarbeit: Rueckerstattung von Sozialversicherungsbeitraegen
an Betriebe
9. Unternehmer in der Krise: Gewinne muessen vorrangig vor
staatlicher Unterstuetzung eingesetzt werden
10. Beratung von Apotheken: Pharmarabatt stellt Bruttobetrag dar
11. Zeitnahe Betriebspruefung "im Jahrestakt" gegen den Willen
des Unternehmens bedenklich
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Steuerrecht aktuell
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12. Keine Jahreswagenbesteuerung allein auf Grundlage der
unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers
13. Ansparruecklage: Strengere Anforderungen bei
Betriebseroeffnung
14. Haftung des faktischen GmbH-Geschaeftsfuehrers fuer
rueckstaendige Steuern
15. Nichtanwendungserlass: Abziehbarkeit von Verlusten
auslaendischer Betriebsstaetten
16. Leistungen einer Praxisausfallversicherung nach einem Unfall
sind nicht zu versteuern
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Zuguterletzt
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17. Wahlkampf mal anders: ''Sexiest Man in Politics''
(mit Karikatur)
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und Banner unserer Werbepartner +++
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1. Das 'Schickedanz-Syndrom': Immer mehr Reiche mit materiellen
Sorgen
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In Deutschland gilt als reich, wer mehr als das Doppelte des
mittleren Nettoeinkommens verdient - 2008 lag dies bei 2600 Euro.
Einer aktuellen Studie zufolge ist in Deutschland nur eine sehr
kleine Gruppe von etwa einem Prozent der Bevoelkerung "sorgenfrei
reich". Von den Erwerbstaetigen unter ihnen arbeiten 53 Prozent
als Beamte oder im oeffentlichen Dienst ...
Ausfuehrlich unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3503
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2. Beschraenkung des Sonderausgabenabzugs bei Grenzgaengern
verstoesst nicht gegen Europarecht
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Die in Frankreich arbeitende Klaegerin lebt in Deutschland und
wird nach dem DBA zwischen Frankreich und Deutschland als
Grenzgaengerin behandelt. Sie hat ihren franzoesischen
Arbeitslohn in Deutschland zu versteuern und kann ihre
Altersvorsorgeaufwendungen - ebenso wie ein in Deutschland
taetiger Arbeitnehmer - nur in den gesetzlichen Hoechstgrenzen
geltend machen. Andererseits wird die Klaegerin ihre
Alterseinkuenfte in Frankreich spaeter voll versteuern muessen. -
Der BFH hat diese latente Doppelbesteuerung wohl gesehen, erkennt
jedoch in der deutschen Regelung des beschraenkten
Sonderausgabenabzugs keine unzulaessige Diskriminierung.
Mehr dazu unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3504
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Schatzkiste Fibu?
Wie viele Konten sind in einer durchschnittlichen FiBu bebucht?
Ohne Kontokorrentkonten ist man schnell bei 50 - 80 Konten. Jedes
dieser Konten kann wichtige Informationen zu betrieblichen
Vorgaengen enthalten. Welches sind die wichtigsten Informationen
und wie schaffen Sie es, diese systematisch zu erkennen, zu
dokumentieren und auszuwerten, damit Ihr Mandant merkt, dass Sie
seinen Fall "im Griff" haben?
Eine Checkliste mit den wichtigsten Informationen zu erstellen
ist eine Sache. Organisatorisch muss geregelt werden, wer die
Infos prueft und auswertet, wie oft das passieren soll, und wie
diese zusaetzliche Leistung mit dem Mandanten abgerechnet
wird. Das Muster einer Checkliste und weitere Tipps unter
www.delfi-net.de - delfi-net, das Netzwerk
zukunftsorientierter
Steuerberater, ist die Plattform fuer aktive Kanzleien, die den
Erfahrungsaustausch suchen und sich weiterentwickeln wollen.
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3. Weiterbildung Taxation und Auditing: In Mainz studieren trotz
Job
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Berufserfahrene Hochschulabsolventen profitieren ab dem
Sommersemester 2010 von zwei neuen Weiterbildungsstudiengaengen
an der Fachhochschule Mainz: Taxation und Auditing. Sie starten
am 1. Februar. Ihre berufliche Taetigkeit muessen die Teilnehmer
waehrend des Studiums nicht unterbrechen, teilt die
Fachhochschule mit.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3502
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Das Netzwerk steuerberaterstern.de sucht weitere Steuerberater.
Aufgrund hoher Mandantenanfragen wird der Vermittlungsservice
ausgebaut. Steuerberaterstern ist ein bundesweiter
Online-Steuerberaterverbund fuer die Mandantenvermittlung.
Mandantenanfragen werden generiert und an Steuerberater aus der
entsprechenden Region weitergeleitet.
Im Vergleich zur konventionellen Mandantenakquisition ist dies
Internetportal fuer die kontinuierliche Mandantengewinnung
wesentlich effektiver und effizienter.
Das Steuerberaternetzwerk findet sehr gute Resonanz und bietet
kompetenten Steuerberatern noch die Moeglichkeit dem Netzwerk
beizutreten. Wer sich von der fairen und risikolosen
Vertragsgestaltung ueberzeugen moechte, kann sich auf
www.steuerberaterstern.de informieren,
oder mit dem Link
www.steuerberaterstern.de/bewerbung/bewerbung-formular.php
direkt, unverbindlich persoenliche Unterlagen anfordern.
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4. Bundesweite Online-Befragung: Steuerverwaltungen wollen
Meinung von Steuerberatern
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Die obersten Finanzbehoerden der Laender wollen in diesem Jahr
erstmalig bundesweit alle Steuerberaterinnen und Steuerberater
sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Lohnsteuerhilfevereine
nach Ihrer Meinung zur Zusammenarbeit mit den Finanzaemtern
befragen.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3500
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5. Die geheimnisvolle Welt der Profile - Networking fuer
Steuerberater im Internet
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Von Daniel Grosse, Marburg
Wenn der Schluessel zum beruflichen Erfolg das Networking ist,
muessten Nutzer von Internet-Plattformen wie Xing, Linked-In oder
Facebook stets volle Auftragsbuecher haben - also jeder, der sich
dort praesentiert, Kontakte knuepft und diskutiert. Auch
Steuerberater,
die effektiv online an ihrem beruflichen Netzwerk basteln,
haetten
einen wahren Ansturm von Mandanten zu bewaeltigen. Beide
Annahmen stimmen - aber nur dann, wenn man den Schluessel zum
beruflichen Erfolg auch richtig gebraucht.
Lesen Sie dazu den Artikel mit vielen Hinweisen fuer die Praxis
von Journalist Daniel Grosse unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3450
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6. Das Telefon - die akustische Visitenkarte der Kanzlei
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Von Maria A. Musold, Aalen
"Herr Schuster, der ist nicht da, und ich weiss auch nicht, wann
er wieder kommt." So oder so aehnlich veraergern und vergraulen
viele Mitarbeiter/innen nach wie vor Mandanten und lassen die
Chance spurlos verstreichen, diese durch freundliches Verhalten
am Telefon fuer ihre Kanzlei einzunehmen.
Erst langsam denken Steuerberater/innen um. Denn es spricht sich
herum, dass es zu den Erfordernissen des modernen Marketings
gehoert, dass sich Mitarbeiter/innen am Telefon kundenorientiert
verhalten, auch um auf diese Weise das Erscheinungsbild der
Kanzlei nach aussen positiv zu beeinflussen.
Lesen Sie dazu den Fachartikel mit dem "1x1 erfolgreicher
Telefonate" von Kanzleicoach und Autorin Maria A. Musold unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3497
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AUS DEM ANGEBOT VON STB WEB
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Erschlagen Sie doch Ihre Mandanten ....
... mit schwergewichtigen Steuerarchiven und
meterlangen Mandantenbriefen.
Oder verwoehnen Sie sie mit dem schlanken und
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7. Beratertipp: Steuerguenstige Erholungsbeihilfe zur
Urlaubszeit - Vorteile fuer Arbeitgeber und Arbeitnehmer
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Von StBin Iris Bumes-Kremser, Steuerkanzlei SH+C, Regensburg
Zur Urlaubszeit koennen bis zu 156 Euro pro Kalenderjahr an einen
Arbeitnehmer als Erholungsbeihilfe zusaetzlich zum regulaeren
Arbeitslohn ausgezahlt werden. Die Erholungsbeihilfe kann dabei
an den Arbeitnehmer in voller Hoehe ausbezahlt werden, wenn der
Arbeitgeber die lohnsteuerliche Pauschalierung anwendet.
Lesen Sie dazu den Beratertipp unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3499
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8. Kurzarbeit: Rueckerstattung von Sozialversicherungsbeitraegen
an Betriebe
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Fuer Kurzarbeit wenden die betroffenen Betriebe in Deutschland
2009 zwischen 4,2 und 6,2 Milliarden Euro auf, geht aus einer
aktuell veroeffentlichten Studie des Instituts fuer Arbeitsmarkt-
und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Kosten fuer die Betriebe
haengen nicht zuletzt ab von der Erstattung der
Sozialversicherungsbeitraege durch die Bundesagentur fuer Arbeit.
Was dabei zu beachten ist, lesen Sie unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3491
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9. Unternehmer in der Krise: Gewinne muessen vorrangig vor
staatlicher Unterstuetzung eingesetzt werden
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Ein Selbststaendiger, der ergaenzende Leistungen nach dem SGB II
erhaelt, kann seine Ausgaben fuer einen geleasten BMW 525d nicht
von seinem erzielten Gewinn absetzen. Von den Einnahmen aus dem
Gewerbebetrieb duerfen nur die notwendigen Betriebsausgaben
abgezogen werden, bevor Hartz-IV-Leistungen gezahlt wuerden. Das
entschied jetzt das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt.
Mehr dazu unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3470
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10. Beratung von Apotheken: Pharmarabatt stellt Bruttobetrag dar
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Sowohl Krankenkassen von Apotheken als auch Apotheken selbst von
pharmazeutischen Unternehmen erhalten einen Abschlag von 6
Prozent auf den Abgabepreis der zu Lasten der Krankenkassen
abgegebenen Arzneimittel. Diese Rabattgewaehrung hat auch
umsatzsteuerrechtliche Auswirkungen, da sich aufgrund des Rabatts
der urspruengliche Verkaufspreis und damit die Umsatzsteuer
mindert.
Mehr dazu unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3494
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11. Zeitnahe Betriebspruefung "im Jahrestakt" gegen den Willen
des Unternehmens bedenklich
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Nach der Betriebspruefungsordnung unterliegen sog. Grossbetriebe
der lueckenlosen Anschlusspruefung. In der Vergangenheit wurden
im Rahmen einer Pruefung regelmaessig drei oder mehr Jahre
ueberprueft, so dass die Unternehmen bisher nicht jedes Jahr die
Betriebspruefung im Unternehmen hatten. Vor diesem Hintergrund
haelt das FG Koeln es grundsaetzlich fuer bedenklich, ob die in
Nordrhein-Westfalen eingefuehrte zeitnahe Betriebspruefung von
Grossbetrieben, bei der vom Finanzamt jeweils nur ein
Veranlagungszeitraum geprueft wird, gegen den Willen des
Unternehmens ermessensfehlerfrei angeordnet werden koenne.
Mehr dazu unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3501
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12. Keine Jahreswagenbesteuerung allein auf Grundlage der
unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers
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Der Bundesfinanzhof entschied mit Urteil vom 17. Juni 2009, dass
die in den unverbindlichen Preisempfehlungen der
Automobilhersteller angegebenen Verkaufspreise nicht stets
geeignet seien, die von Arbeitnehmern zu versteuernden Vorteile
aus einem Jahreswagenrabatt zu bestimmen.
Mehr dazu:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3506
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13. Ansparruecklage: Strengere Anforderungen bei
Betriebseroeffnung
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Bei der Neugruendung eines Betriebs setzt eine Ansparruecklage
fuer noch anzuschaffende wesentliche Betriebsgrundlagen voraus,
dass diese am massgeblichen Stichtag bereits verbindlich
bestellt worden sind. Das entschied das Finanzgericht
Rheinland-Pfalz.
Mehr dazu unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3474
_______________________________________________________
14. Haftung des faktischen GmbH-Geschaeftsfuehrers fuer
rueckstaendige Steuern
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Von Assessor jur. Harald Buering, Duesseldorf
Wer - zumindest zeitweilig - Zugriff aufs Geschaeftskonto der
GmbH hat, haftet unter Umstaenden gegenueber dem Finanzamt
als faktischer Geschaeftsfuehrer, wenn diese infolge von
zwischenzeitlich eingetretener Insolvenz ihre Steuerschulden
nicht mehr begleichen kann. Die Eigenschaft als faktischer
Geschaeftsfuehrer kann sich dabei auch aus einem Strafbefehl
ergeben. Dies ergibt sich aus einem im Juli 2009
veroeffentlichten Urteil des niedersaechsischen FG vom
06.06.2008.
Ausfuehrlich unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3466
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15. Nichtanwendungserlass: Abziehbarkeit von Verlusten
auslaendischer Betriebsstaetten
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Der BFH hatte mit Urteil vom 17.07.2008 (Az. I R
84/04) entschieden, dass die durch einen Inlaender erzielten
Verluste bei einer im Ausland befindlichen Betriebsstaette unter
besonderen Umstaenden abzugsfaehig sein koennen. Das
Bundesfinanzministerium reagierte darauf juengst mit einem
Nichtanwendungserlass.
Mehr dazu unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3467
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16. Leistungen einer Praxisausfallversicherung nach einem Unfall
sind nicht zu versteuern
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Bei der Praxis- oder Kanzleiausfallversicherung ersetzt die
Versicherungsgesellschaft die fortlaufenden Praxis- oder
Kanzleikosten wie Miete, Leasingraten und Personalkosten im Falle
einer krankheits- oder unfallbedingten Arbeitsunfaehigkeit des
Betriebsinhabers. Der BFH fhat entschieden, dass eine solche
Praxisausfallversicherung, die fortlaufende Betriebskosten im
Falle einer Erkrankung des Praxisinhabers erstattet, eine private
Versicherung darstellt. Die Versicherungsleistung ist daher nicht
zu versteuern. Umgekehrt sind insoweit die an die Versicherung
gezahlten Beitraege nicht als Betriebsausgaben abziehbar.
Mehr dazu unter:
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3476
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17. Wahlkampf mal anders: ''Sexiest Man in Politics''
(mit Karikatur)
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Der Wahlkampf ist langweilig, die Themen auch. Da wurde die
Meldung von den Medien dankbar aufgenommen: Karl-Theodor
zu Guttenberg ist der "Sexiest Man in Politics".
Jetzt soll der Plenarsaal an die neuen Massstaebe angepasst
werden ...
http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3505
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