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Steuerberater-Newsletter - Der Newsletter, der Sie und Ihre Kanzlei weiterbringt!

Bild: Newsletter Mit dem kostenlosen Steuerberater-Newsletter von STB Web erhalten Sie einmal im Monat topaktuelle Branchen-und Fachinformationen, Fachartikel renommierter AutorInnen Themen wie Kanzleimarketing, Kanzleimanagemet, Beratungsfelder, Meinungsbeiträge u.v.m. Der Newsletter richtet sich explizit an Steuerberater und verwandte Berufsgruppen.

  • Erscheinungsweise monatlich
  • Abonnenten: rund 5.200 (Stand: September 2009)
  • Deutsche Nationalbibliothek: ISSN 1864-3299
  • Erstausgabe: 01.02.2003

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Archiv: Die letzten Ausgaben zur Ansicht

  • Ausgabe 01/2010 vom 27.01.2010
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    Steuerberater-Newsletter von STB Web
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    Der Newsletter, der Sie und Ihre Kanzlei weiterbringt!

    Ausgabe Nr. 01/2010 - 27.01.2010
    5.258 Abonnenten

    Deutsche Nationalbibliothek: ISSN 1864-3299

    STB Web - Portal fuer Steuerberater
    http://www.stb-web.de

    STB Web - Internetagentur fuer Kanzleien
    http://www.stb-web-solutions.de

    STB Web - Content-Services fuer Kanzlei-Homepages
    http://www.stb-web.de/nl/content.php


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    Inhalt der heutigen Ausgabe:
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    Heute aktuell
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    1. BFH zum Vorsteuerabzug bei falschem Steuersatz



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    Beratungsfelder
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    2. Interview: Steuerberater als Financial Experts?



    -----------------------------------
    Kunst + Kanzlei
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    3. Rezension: Sieben Tage in der Kunstwelt


    4. Kuss der Muse mit Folgen: Das
        RoelfsPartner-Kuenstler-Stipendium


    5. Finanzamt: Keine Kunst ohne Engagement



    -----------------------------------
    Fuer die Praxis
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    6. Beratertipp: Geringere Umsatzsteuer bei Hoteluebernachtungen


    7. Elektronische Uebermittlung von Bilanzen ab 2011


    8. Neues Steuererklaerungsformular fuer Vorsorge



    -----------------------------------
    Wirtschaftsrecht
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    9. EuGH staerkt Diskriminierungsschutz bei Kuendigungen


    10. Erbrechtsreform am 1. Januar 2010 in Kraft getreten



    -----------------------------------
    Steuerrecht aktuell
    -----------------------------------

    11. Zeitpunkt einer Abfindungszahlung darf steuerwirksam
          gestaltet werden


    12. BFH macht Kehrtwende beim Aufteilungsverbot



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    Sozialversicherung
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    13. Versteckter Lohn ist sozialversicherungspflichtig


    14. Juristen ohne anwaltsspezifische Taetigkeit
          rentenversicherungspflichtig





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    1. BFH zum Vorsteuerabzug bei falschem Steuersatz
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    Werden in einer Rechnung faelschlicherweise 19 % statt 7 %
    Umsatzsteuer ausgewiesen, so darf der Rechnungsempfaenger den
    ermaessigten Steuersatz als Vorsteuer geltend machen. Das stellt
    der Bundesfinanzhof in einem heute veroeffentlichten Urteil klar.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3754




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    Mitarbeiter - Botschafter der Kanzlei

    Die Einstellungen Ihrer Mitarbeiter zur Arbeit bzw. zu Ihrer
    Kanzlei sind wesentlich fuer den Erfolg Ihrer
    Steuerberatungs-Praxis. Sie beeinflussen erheblich das Image
    Ihrer Kanzlei. Werden wir als aussergewoehnlich gut und
    sympathisch eingeschaetzt? Natuerlich muss die fachliche
    Qualitaet stimmen. Unsere Mandanten koennen sie aber nicht
    wirklich einschaetzen. Deshalb spielen Ersatzkriterien eine
    entscheidende Rolle. Diese nicht-fachlichen Merkmale
    entscheiden wesentlich darueber, ob wir Mandate erhalten, ob
    Mandanten uns weitere Dienstleistungen »abkaufen«, ob unser
    Einkommen dauerhaft »stimmt«, letztlich, ob der Wert unserer
    Kanzlei steigt. Rezepte dazu finden Sie unter www.delfi-net.de

    delfi-net, das Netzwerk zukunftsorientierter Steuerberater, ist
    die Plattform fuer aktive Kanzleien, die den Erfahrungsaustausch
    suchen und sich weiter entwickeln wollen.

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    2. Interview: Steuerberater als Financial Experts?
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    Mit dem neuen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz gelten seit
    kurzem auch verschaerfte Anforderungen fuer die Besetzung der
    Aufsichtsraete. Diese muessen kuenftig einen unabhaengigen
    Financial Expert vorweisen; auch kapitalmarktorientierte
    Unternehmen ohne Aufsichtsrat sind von der Neuregelung
    betroffen.

    Ein neues Betaetigungsfeld fuer Steuerberater? STB Web klaerte
    diese Frage im Interview mit RA Sebastian Hauptmann von der
    Essener Kanzlei Aulinger Rechtsanwaelte:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3723




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    3. Rezension: Sieben Tage in der Kunstwelt
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    Von Martina Maierhofer


    Zeitgenoessische Kunst hat mit Experiment und mit Ideen zu tun,
    aber auch mit Prominenz und Exklusivitaet, meint Sarah Thornton,
    Verfasserin der Studie "Sieben Tage in der Kunstwelt". Sie
    benennt damit zugleich das Wesen einer besonderen Form von
    ,branding', die sich nicht wenige Arztpraxen, Kanzleien und
    Gourmet-Restaurants seit Jahren zunutze machen: Indem sie ihre
    Raeumlichkeiten zeitgenoessischen Kuenstlern als
    Ausstellungsflaeche zur Verfuegung stellen, schaffen sie eben
    solch eine Atmosphaere der Prominenz und Exklusivitaet -
    verbunden mit der besonderen intellektuellen Aura, die solch ein
    Maezenatentum mit sich bringt.

    Doch wie entsteht ueberhaupt Kunst, wer macht sie dazu und warum
    werden so exorbitante Preise damit erzielt?

    Lesen Sie dazu die spannende Rezension unter:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3734



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    4. Kuss der Muse mit Folgen: Das
        RoelfsPartner-Kuenstler-Stipendium
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    Von Daniel Grosse


    Brotlos ist Kunst laengst nicht mehr. Talentierte schaffen sich
    mit etwas Glueck und den richtigen Foerderern ihre finanzielle
    Unabhaengigkeit. Auch ein Stipendium hilft - zum Beispiel das
    einer Wirtschaftspruefungsgesellschaft.

    "Neben dem gesellschaftlichen Auftrag und der gesellschaftlichen
    Verantwortung, die aus unserer Sicht jedes Unternehmen hat, geht
    es uns auch um die Motivation unserer eigenen Mitarbeiter. Aber
    natuerlich auch um ein positives Branding von RoelfsPartner in
    Duesseldorf und der Region", sagt Ruediger Reinke,
    Wirtschaftspruefer, Steuerberater und stellvertretender
    Vorstandsvorsitzender bei RoelfsPartner.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3753



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    5. Finanzamt: Keine Kunst ohne Engagement
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    Von Harald Buering


    Manche Kuenstler schaffen jede Woche ein neues Werk. Andere
    wiederum brauchen Zeit, um kreativ zu werden. Das kuenstlerische
    Ergebnis mag dabei unbestritten sein. Geht es jedoch ganz profan
    um die steuerliche Anerkennung, so muessen sich Kuenstler
    engagieren, um Einnahmen zu erzielen. Sonst darf das Finanzamt
    schnell von Liebhaberei ausgehen.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3748



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    6. Beratertipp: Geringere Umsatzsteuer bei Hoteluebernachtungen
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    Von StB/RB Gerhard Wagner


    Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz wurde der Umsatzsteuersatz
    fuer Beherbergungsdienstleistungen zu Jahresanfang von 19 % auf 7
    % gesenkt. Die Regelung ist in der oeffentlichen Diskussion
    umstritten und bringt ausserdem Abgrenzungsschwierigkeiten mit
    sich, welche Leistungen dem ermaessigten und welche dem vollen
    Umsatzsteuersatz unterliegen.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3747





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    7. Elektronische Uebermittlung von Bilanzen ab 2011
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    Das Bundesfinanzministerium hat in einem Schreiben die Details
    zur elektronischen Uebermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und
    Verlustrechnungen festgelegt. Die Neuregelung gilt fuer
    Wirtschaftsjahre ab 2011.

    Mehr dazu mit Download:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3745




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    8. Neues Steuererklaerungsformular fuer Vorsorge
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    Fuer die Steuererklaerung 2009 gibt es neue Vordrucke fuer
    saemtliche Vorsorgeaufwendungen. Das Formular
    "Vorsorgeaufwand" ersetzt die bisherige Anlage AV.

    Mehr dazu mit Download unter:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3721



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    9. EuGH staerkt Diskriminierungsschutz bei Kuendigungen
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    Von RA Arndt Reckler


    In der vergangenen Woche hat der EuGH ein von den Medien stark
    beachtetes Urteil gefaellt. Demnach duerfen Arbeitnehmer wegen
    ihres Alters bei einer Kuendigung nicht diskriminiert werden. Das
    deutsche Arbeitsrecht, das Beschaeftigungszeiten vor Vollendung
    des 25. Lebensjahres bei der Berechnung der Kuendigungsfrist
    nicht beruecksichtigt, verstoesst gegen EU-Recht. Es empfiehlt
    sich, laufende Vertraege grundsaetzlich in Bezug auf den Schutz
    vor Diskriminierung zu pruefen und bei Bedarf anzupassen.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3739



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    10. Erbrechtsreform am 1. Januar 2010 in Kraft getreten
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    Von Dr. Thomas Diehn


    Am 1. Januar 2010 ist die Reform des Erbrechts in Kraft getreten.
    Aenderungen zu den so genannten Pflichtteilsergaenzungs-
    anspruechen eroeffnen verbesserte Gestaltungsmoeglichkeiten.
    Der Gesetzgeber haelt auch in Zukunft an dem Grundsatz fest,
    dass nahe Angehoerige einen Anspruch auf Beteiligung am
    Nachlass haben, und zwar auch dann, wenn der Erblasser
    diesen Personen eigentlich nichts oder nur einen geringen
    Teil von seinem Vermoegen zuwenden moechte. -
    Doch es gibt auch wesentliche Neuregelungen.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3706



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    11. Zeitpunkt einer Abfindungszahlung darf steuerwirksam
          gestaltet werden
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    Arbeitgeber und Arbeitnehmer duerfen die Auszahlung einer
    Abfindung so gestalten, dass sie fuer den Arbeitnehmer steuerlich
    guenstiger ausfaellt. Der Faelligkeitszeitpunkt darf laut einem
    Urteil des Bundesfinanzhofs damit auch auf das Folgejahr
    verschoben werden.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3737



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    12. BFH macht Kehrtwende beim Aufteilungsverbot
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    Der Bundesfinanzhof hat in einer Grundsatzentscheidung seine
    Rechtsprechung zu gemischt beruflich-privaten Aufwendungen
    geaendert. Aus dem Einkommensteuergesetz lasse sich kein
    allgemeines Aufteilungs- und Abzugsverbot fuer solche Kosten
    ableiten.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/fachartikel/article.php/id/3732



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    13. Versteckter Lohn ist sozialversicherungspflichtig
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    Wer Arbeitnehmern einen Zuschuss zur doppelten Haushaltsfuehrung
    anstelle von Gehalt zahlt, muss darauf Sozialabgaben entrichten.
    Dieser "versteckte" Lohn ist nach einem aktuellen Urteil zwar
    steuerfrei, aber dennoch sozialversicherungspflichtig. Im
    entschiedenen Fall hatte ein Steuerberater seiner
    Fachangestellten zwei Jahre lang einen Bruttolohn von knapp 500
    Euro plus einen monatlichen steuerfreien Zuschuss fuer doppelte
    Haushaltsfuehrung in Hoehe von 700 Euro gezahlt.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3736



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    14. Juristen ohne anwaltsspezifische Taetigkeit
    rentenversicherungspflichtig
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    Sind Anwaelte bei einem Unternehmen angestellt, fuer das sie
    nicht rechtlich wirksam nach aussen auftreten, unterliegen sie
    der Rentenversicherungspflicht. Das stellt das Hessische
    Landessozialgericht in einem aktuellen Urteil fest.

    Mehr dazu:

    http://www.stb-web.de/nl/article.php/id/3749



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    +++ Hinweise aus dem Impressum:

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    Herausgeberin: Manuela Maurer

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  • Ausgabe 09/2009 vom 23.09.2009
  • Ausgabe 08/2009 vom 22.08.2009
  • Ausgabe 07/2009 vom 22.07.2009

 

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11.03.2010