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PwC bekommt Folgen der Krise zu spüren

Artikel vom: 01.10.2009

PricewaterhouseCoopers hat im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Einbruch beim Geschäftsergebnis verzeichnen müssen. Mit einem Minus von 7 Prozent schlugen sich die Folgen der Finanzkrise bei der Wirtschafts- und Beratungsgesellschaft nieder.

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Im Geschäftsjahr 2009 (Stichtag: 30.09.2009) hat PricewaterhouseCoopers (PwC) eine Gesamtleistung von 1,37 Milliarden Euro erzielt. Damit sank das Geschäftsergebnis um sieben Prozent. Die größten Einbrüche trafen den Bereich „Assurance“ mit Wirtschaftsprüfung und prüfungsnaher Beratung; dort ging die Gesamtleistung um fast 10 Prozent zurück. Ursache war nach Angaben des Unternehmens eine deutlich verminderte Nachfrage nach Dienstleistungen im Transaktionsbereich und bei den Kapitalmärkten. „Die hohe Nachfrage nach Restrukturierungsberatungen konnte den Rückgang in diesem Bereich nicht auffangen“, erklärte PwC-Vorstandssprecher Hans Wagener in Frankfurt am Main. Auch der Bereich Steuerberatung verbuchte ein Minus von 4,2 Prozent.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet PwC noch keine konjunkturelle Erholung. „Mit einer Erholung der Märkte rechnen wir nicht vor Mitte 2010 – also erst zu Beginn unseres nächsten Geschäftsjahres“, so Wagener.


(PwC / STB Web)


Hinweis: Beachten Sie bitte das Datum dieses Artikels. Er stammt vom 01.10.2009, sodass die Inhalte ggf. nicht mehr dem aktuellsten (Rechts-) Stand entsprechen.

 

30.07.2010

 
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