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Apotheken als Jobmotor 2009: 147.000 Beschäftigte

Artikel vom: 04.05.2010

Trotz ihrer rückläufigen Gesamtzahl bleiben die Apotheken in Deutschland mit 147.000 hochqualifizierten Arbeitsplätzen ein Beschäftigungsmotor. Zum Vergleich: Derzeit sind in den 21.500 Apotheken rund 10.000 Menschen mehr beschäftigt als noch vor fünf Jahren. Das berechnete die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

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(c) ABDA
Zu den Ursachen für die steigende Beschäftigung gehört nach Angaben des Verbandes u.a. der Mehraufwand durch die Rabattverträge: So verursache die persönliche Betreuung der Patienten bei der Umstellung auf ein anderes Arzneimittel einen erhöhten Personalaufwand.

Unter den insgesamt 147.000 Beschäftigten in den Apotheken sind 48.000 Apotheker/innen, 54.000 Pharmazeutisch-Technische Assistent/innen (PTA) und 36.000 Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA). Die weiteren Arbeitsplätze entfallen u.a. auf Apothekerassistenten, Pharmazie-Ingenieure und Pharmazeuten im Praktikum. Mit mehr als 10.000 Ausbildungsplätzen (PKA in Ausbildung, PTA-Praktikanten, Pharmazeuten im Praktikum) investieren die deutschen Apotheken auch in die Zukunft ihres Berufsstandes.



(ABDA / STB Web)


Hinweis: Beachten Sie bitte das Datum dieses Artikels. Er stammt vom 04.05.2010, sodass die Inhalte ggf. nicht mehr dem aktuellsten (Rechts-) Stand entsprechen.

 

09.02.2012

 
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