Artikel-Archiv:

Sie sind hier: Startseite » Meldungen und News » Reformen quo vaditis?


zurück  1  2  3  4  5   weiter

18.11.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Zehn Länder legen Eckpunkte für ein Patientenrechtegesetz vor

Nach dem Willen von zehn Bundesländern sollen Patientenrechte dahingehend gestärkt werden, dass Patienten einen Rechtsanspruch auf Einsicht in Patientenakten, auf Zweitmeinungen, Gutachten und Informationen über Behandlungsqualität haben sollen. Ferner sollen die Beweislast bei Behandlungsfehlern ausgewogener gestaltet und die sog. IGEL-Leistungen stärker reglementiert werden. weiterlesen

16.11.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Senkung des Rentenbeitrags beschlossen

Das Bundeskabinett hat heute die Senkung des Rentenbeitragssatzes zum 1. Januar 2012 von 19,9 auf 19,6 Prozent beschlossen. Beschäftigte und Arbeitgeber werden dadurch um jeweils 1,3 Milliarden Euro entlastet. Zudem stehen die Zeichen für eine Rentensteigerung 2012 gut. weiterlesen

11.11.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Elektronische Rechnungsstellung wird vereinfacht

Durch das Steuervereinfachungsgesetzes 2011 sind nun rückwirkend zum 1. Juli 2011 die umsatzsteuerrechtlichen Anforderungen für die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert worden. Die Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur ist danach nicht mehr verpflichtend. weiterlesen

09.11.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Rösler lehnt Rücknahme des Hotelrabatts bei der Mehrwertsteuer ab

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) lehnt Forderungen ab, die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf Beherbergungsleistungen zurückzunehmen. weiterlesen

28.10.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) beschlossen

Am 27. Oktober hat der Bundestag das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen - kurz: ESUG - verabschiedet, mit dem das Insolvenzrecht stärker auf Sanierung statt auf Abwicklung von Unternehmen ausgerichtet wird. weiterlesen

26.10.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Studiumskosten: Gesetzgeber kassiert Gerichtsurteile

Kosten für ein Erststudium sollen auch künftig nicht als Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend gemacht werden können. Die Koalitionsfraktionen beschlossen, entsprechende Rechtsvorschriften klarzustellen. Zugleich soll der Sonderausgabenabzug für Ausbildungskosten angehoben werden. weiterlesen

 zurück 1  2  3  4  5  weiter 

09.02.2012

 
  • Kostenloser Steuerberater-Newsletter
  • Über 5.000 Abonnenten