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15.03.2011 | Reformen: Quo vaditis?

EU-Kommission: Erbschaftsteuer-Vorschriften diskriminierend

Die Europäische Kommission hat Deutschland aufgefordert, die Erbschaft- und Schenkungsteuerbestimmungen zu ändern. Die Vorschriften verstießen gegen das EU-Recht auf freien Kapitalverkehr. Deutschland hat nun zwei Monate Zeit zu reagieren, bevor die Kommission Klage erheben kann. weiterlesen

10.03.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Bundesregierung klagt gegen EU-Beschluss zur Sanierungsklausel

Die Bundesregierung wird gegen den Beschluss der EU-Kommission, die Sanierungsklausel im KStG als rechtswidrige Beihilfe einzustufen, Nichtigkeitsklage erheben. Die Klage hat allerdings keine aufschiebende Wirkung, daher muss der EU-Beschluss zunächst einmal umgesetzt werden. weiterlesen

23.02.2011 | Reformen, quo vaditis?

Kabinett beschließt Regierungsentwurf zur Reform des Insolvenzrechts

Mit dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurf zur Reform des Insolvenzrechts will die Bundesregierung die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Sanierung notleidender Unternehmen verbessern. Damit werden auch die notwendigen Lehren aus der Wirtschafts- und Finanzkrise der vergangenen Jahre gezogen. weiterlesen

22.02.2011 | Reformen, quo vaditis?

Sachverständige für Zuschlag bei Selbstanzeige

Mehrere Sachverständige haben in einer Anhörung des Finanzausschusses die Anregung des Bundesrates zur Einführung eines pauschalen Zuschlags in Höhe von fünf Prozent der hinterzogenen Steuern für Steuersünder im Fall einer strafbefreienden Selbstanzeige positiv bewertet. weiterlesen

16.02.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Wirtschaftsprüfung: EU will mehr Wettbewerb

EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier hat eine Richtlinie angekündigt, die für mehr Wettbewerb unter den Wirtschaftsprüfern sorgen soll. Damit solle die Marktmacht der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gebrochen werden. Hintergrund ist ein Grünbuch zum Thema Abschlussprüfung. weiterlesen

01.02.2011 | Reformen: Quo vaditis?

Bundesrechnungshof rügt Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen

Der Bundesrechnungshof empfiehlt die Abschaffung der Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen. Die steuerliche Absetzbarkeit dieser Aufwendungen im Privathaushalt belaste die öffentlichen Kassen zunehmend durch hohe Mitnahmeeffekte. Die Regelung gleiche einem Blankoscheck für Steuerpflichtige. weiterlesen

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09.02.2012

 
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