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03.08.2011 | Urteil

Tätigkeit als Bankvorstand mit Steuerberater-Beruf unvereinbar

Das Vorstandsmitglied einer Bank darf nicht zum Steuerberater bestellt werden, da eine solche Tätigkeit mit dem Beruf des Steuerberaters nicht vereinbar ist. So lautet ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs. Die Bestellung als Steuerberater müsse versagt werden, solange der Steuerberater eine gewerbliche Tätigkeit ausübe. weiterlesen

25.05.2011 | Urteil

EuGH: Notarberuf darf nicht auf Staatsangehörige beschränkt sein

Der Europäische Gerichtshof hat in einer Reihe von Vertragsverletzungsverfahren geurteilt, dass der Notarberuf nicht auf die jeweiligen Staatsangehörigen der Mitgliedsstaaten beschränkt sein können. Betroffen von den Entscheidungen sind neben Deutschland Belgien, Griechenland, Frankreich, Luxemburg und Österreich. Die Tätigkeiten eines Notars stellten keine Ausübung öffentlicher Gewalt dar. weiterlesen

15.04.2011 | Berufsrecht und Berufliches

Steuerberatungsgesellschaft: Gewerbesteuerpflicht durch stille GmbH-Komplementärin?

Muss eine Freiberufler GmbH & Co. KG auch dann Gewerbesteuer entrichten, wenn die Komplementär-GmbH nicht an dem Gewinn der Gesellschaft beteiligt wird? Mit dieser Frage hat sich kürzlich das Finanzgericht Düsseldorf beschäftigt. Und das Gericht kam zu dem Schluss, dass Personengesellschaften ihren freiberuflichen Status verlieren, sobald bei einem Gesellschafter die Voraussetzungen hierfür nicht mehr vorliegen. weiterlesen

15.04.2011 | Berufsrecht

BGH entscheidet über Werbeanzeigen von Lohnsteuerhilfevereinen

Ein Lohnsteuerhilfeverein, der in einer Werbeanzeige allein auf sein Bestehen hinweist, muss nicht zugleich erklären, dass eine Beratung eingeschränkt und nur im Rahmen einer Mitgliedschaft bei ihm möglich sei, entschied jetzt der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. weiterlesen

12.04.2011 | Berufsrecht und Berufliches

Beginn der Verjährungsfrist bei der Steuerberaterhaftung

Wer als Steuerberater gegen einen rechtswidrigen Steuerbescheid nicht Einspruch eingelegt hat, kann auf Schadenersatz in Anspruch genommen werden. Aber wann beginnt hier die Verjährungsfrist, wenn das Bundesverfassungsgericht eine bestimmte Rechtsgrundlage erst nach der Bestandskraft des Bescheides für rechtswidrig erklärt? Hiermit musste sich der Bundesgerichtshof in einer kürzlich veröffentlichten Entscheidung beschäftigen. weiterlesen

01.04.2011 | Urteil

Skurriles: Anwalt haftet nicht für Falschgeld

Erst sich auf riskante Devisengeschäfte einzulassen und dann den beratenden Anwalt in Haftung zu nehmen: Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht wies die Klage eines Finanzierungsberaters auf Schadenersatz nun ab. Der beratende Anwalt muss damit nicht für falsche Pfundnoten haften, die der Kläger in Italien im Tausch gegen Euro-Bargeld erhalten hatte. weiterlesen

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07.02.2012

 
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