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19.10.2010 | Berufsrecht und Berufliches

Domain-Freiheit für Steuerberaterwerbung

Die Kombination von Berufsbegriff und regionalem Tätigkeitsgebiet in einer Internet-Domain stellt keine unerlaubte Werbung dar. Der Bundesgerichtshof verwarf eine Revision der Staatsanwaltschaft - und stellte damit klar, dass in solchen Fällen keine Alleinstellungsbehauptung vorliegt. weiterlesen

13.10.2010 | Urteil

Gewerbliche Tätigkeit nicht allein durch gemeinsamen Internetauftritt mit GmbH

Müssen Steuerberater mit berufsrechtlichen Konsequenzen rechnen, wenn sie einen gemeinsamen Internetauftritt mit einer gewerblichen GmbH betreiben? Das Landgericht Hannover bejahte diese Frage; das Oberlandesgericht Celle jedoch hob das Urteil mit Blick auf die Werbefreiheit auf. weiterlesen

22.09.2010 | Beratertipp

Für die Praxis: Tücken der Bevollmächtigung

Die Bayerische Finanzverwaltung hat zusammen mit den Steuerberaterkammern München und Nürnberg ein Standard-Vollmachtformular entwickelt. In einem Erlass dazu gibt die Verwaltung einen Überblick die Einzelheiten zur Bevollmächtigung im Besteuerungsverfahren. Eine wichtige Hilfestellung für die Praxis, denn Finanzämter senden immer wieder Schreiben direkt an die Mandanten, obwohl Bevollmächtigungen vorliegen. weiterlesen

16.09.2010 | Skurriles

Viel Arbeit rechtfertigt keine Fristverlängung für Steuerberater

Ein Steuerberater forderte vor dem BFH eine nicht gewährte Fristverlängerung für die Abgabe seiner eigenen Einkommensteuererklärung. Andernfalls müsse die Finanzverwaltung die zahlreichen Arbeiten, die sie auf die Beraterschaft überwälze, wieder selbst auszuführen. weiterlesen

14.09.2010 | BFH

Auf Auslandsreise mit dem Mandanten: Wann die Kosten steuerlich abzugsfähig sind

Ein Steuerberater, der mit einem seiner Mandaten eine Auslandsreise unternimmt, kann seine Reisekosten unter Umständen als Betriebsausgaben absetzen. Hierzu muss allerdings die betriebliche Veranlassung hinreichend deutlich werden. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden. weiterlesen

20.08.2010 | Berufsrecht und Berufliches

Wiederbestellung von Steuerberater bei Verstößen gegen die ordnungsgemäße Berufsausübung

Die Steuerberaterkammer braucht dem Antrag eines ehemaligen Steuerberaters auf Wiederbestellung unter Umständen nicht stattzugeben, wenn dieser auf gravierende Weise seine Berufspflichten verletzt hat. Dies gilt auch dann, soweit diese Verstöße schon einige Zeit zurückliegen. Dies hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg entschieden. weiterlesen

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07.02.2012

 
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