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Bundesgerichtshof

BGH: Zur Haftung bei fehlender Offenlegung der GmbH-Neugründung

Einer GmbH-Neugründung steht eine Neuaufnahme von Geschäften mit geändertem Unternehmensgegenstand und Sitz gleich und ist demnach offenzulegen, entschied der Bundesgerichtshof (BGH). weiterlesen

Beratertipp

Kettenschenkungen: Der BFH stellt sich schützend vor Schwiegerkinder

In einem aktuellen Beschluss hat der Bundesfinanzhof (BFH) klargestellt, dass Kettenschenkungen grundsätzlich auch steuerrechtlich anzuerkennen sind. Damit hat der BFH Gestaltungsmodelle abgesegnet, die erhebliche Bedeutung für die Praxis haben. weiterlesen

Beratertipp

Verzögerungsgeld bei Betriebsprüfungen: Wenn das Finanzamt die große Keule auspackt

Wieder einmal hat der Fiskus kräftig aufgerüstet: Wenn ein Unternehmer oder Freiberufler bei einer Betriebsprüfung nicht innerhalb einer angemessenen Frist die verlangten Auskünfte erteilt, die angeforderten Unterlagen vorlegt oder dem Prüfer den Datenzugriff auf seine EDV-Buchhaltung verweigert, dann kann dieser ein so genanntes Verzögerungsgeld festsetzen. Das kann gerade für kleinere Betriebe bedrohlich teuer werden: 2.500 bis 250.000 Euro sieht die Abgabenordnung dafür vor. weiterlesen

Kommentar

Swap-Vertrags-Risiken: Zeitenwende zu Lasten der Bankvorstände?

Immer häufiger stellen Bankkunden fest, dass der angeblich attraktive Vertrag über eine Finanzierung durch sog. Swaps sich als existenzgefährdende Risikofinanzierung auf Grundlage einer systematischen Gesamtstrategie der Bank herausstellt und suchen nach Möglichkeiten, hiergegen zu Felde zu ziehen. Neben zivilrechtlichen Tatbeständen könnten dabei zunehmend auch strafrechtliche Konsequenzen zu prüfen sein. Der Autor diskutiert mögliche Szenarien. weiterlesen

Fachartikel

Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) - Hinweise für die Beratungspraxis

Die InsO ist mit Gesetz vom 13.12.2011 sehr wesentlich geändert worden. Den Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern kommt im Rahmen dieses Gesetzes eine besondere Bedeutung zu. Welche Konsequenzen sich daraus für die Beratungspraxis ergeben, erläutert dieser Beitrag. weiterlesen

Beratungsfelder

Wie funktioniert die neue E-Rechnung?

E-Rechnungen berechtigen seit dem 1.7.2011 auch ohne elektronische Signatur zum Vorsteuerabzug. Auch wenn das Bundesfinanzministerium noch mit seiner Stellungnahme zu der Neuregelung auf sich warten lässt, sollten Steuerberater spätestens anlässlich des Jahresendes die Mandanten auf die Neuregelungen aufmerksam machen. weiterlesen

Beschluss

Insolvenzverwalter vorläufig nicht auskunftspflichtig

Das Finanzgericht Münster bezweifelt die Rechtmäßigkeit eines Auskunfts- und Vorlageersuchens, das an Insolvenzverwalter gerichtet ist und dazu dienen soll, deren etwaige Haftung für Steuerschulden von insolventen Gesellschaften zu prüfen. weiterlesen

Beratertipp

Rückstellung für Nachbetreuungsaufwand bei Versicherungsverträgen prüfen

Der BFH hat kürzlich entschieden, in welchem Umfang Rückstellungen für die Verpflichtung der Nachbetreuung von Versicherungsverträgen zulässig sind. Gerade zum Jahresende kann durch die Bildung dieser Rückstellungen der Gewinn erheblich verringert werden. Voraussetzung ist allerdings, dass der Gewinn durch Bestandsvergleich ermittelt wird. Einzelfall sollte ein Wechsel der Gewinnermittlungsart von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung zur Bilanzierung geprüft werden. weiterlesen

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17.05.2012

 
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