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Potenziale von Gründerinnen im Handwerk noch nicht ausgeschöpft

Artikel vom: 23.11.2009

Rund ein Viertel der Gründer im Handwerk sind Frauen. Das ergab ein Forschungsprojekt der Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld. Der Untersuchung zufolge muss die Qualität der Gründungsberatung für diese Zielgruppe gesteigert werden.

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Bild: iStockphoto.com / robcocquyt
Bei den selbstständigen Handwerkerinnen dominieren demnach frauentypische Berufe wie das Friseurhandwerk oder der Bereich Kosmetik. Die befragten Gründerinnen gaben an, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Kreditbewilligung die größten Hindernisse auf dem Weg zu einem erfolgreichen Unternehmen darstellen. Die überwiegende Mehrheit wünscht sich eine Beratung, die bereits in der Orientierungsphase beginnt und auch nach der Gründung fortgesetzt wird.

Die Beratungsstellen der Handwerkskammern, die ebenfalls in der Untersuchung zu Wort kommen, stellen Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei den Beratungsgesprächen fest. Das Image des Handwerks als "Männerdomäne" sowie die körperlichen Anforderungen seien ein Hindernis für die Existenzgründung von Handwerkerinnen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.gruenderinnen-im-handwerk.de



(BMWI / STB Web)


Hinweis: Beachten Sie bitte das Datum dieses Artikels. Er stammt vom 23.11.2009, sodass die Inhalte ggf. nicht mehr dem aktuellsten (Rechts-) Stand entsprechen.

 

30.07.2010

 
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