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Weiterbildung Taxation und Auditing: In Mainz studieren trotz Job

Artikel vom: 26.08.2009

Berufserfahrene Hochschulabsolventen profitieren ab dem Sommersemester 2010 von zwei neuen Weiterbildungsstudiengängen an der Fachhochschule Mainz: Taxation und Auditing. Sie starten am 1. Februar. Ihre berufliche Tätigkeit müssen die Teilnehmer während des Studiums nicht unterbrechen, teilt die Fachhochschule mit.

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Taxation in sechs Semestern

Der Studiengang Taxation ist zugeschnitten auf den Beruf des Steuerberaters oder die Übernahme einer Führungsposition in der Steuerabteilung eines Wirtschaftsunternehmens. Taxation bereite zudem gezielt auf das Steuerberaterexamen vor, so die Hochschule. Das Studium schließt mit dem akademischen Grad "Master of Taxation" ab und umfasst sechs Semester. In ihrem letzten Semester sollen die Teilnehmer das Steuerberaterexamen ablegen können.


Anrechnung von Prüfungen

Für den Studiengang Auditing soll eine Regelstudienzeit von fünf Semestern ausreichen. Der akademische Grad "Master of Auditing" bildet den Abschluss. Das Programm vermittle die für Führungsaufgaben in der Wirtschaftsprüfung und verwandten Bereichen notwendigen Kompetenzen und diene der intensiven Vorbereitung auf das Wirtschaftsprüfungsexamen, heißt es in der Ankündigung. Wer den Studiengang Auditing erfolgreich absolviere, sei berechtigt, sich die Prüfungen in den Fächern Wirtschaftsrecht und Betriebswirtschaftslehre des Examens anrechnen zu lassen.


Kooperation mit der Praxis

Für beide Studiengänge kooperiert die Fachhochschule mit Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften. Das Ziel soll sein, Führungsnachwuchs so verstärkt zu qualifizieren. Immerhin erfüllen die Absolventen zudem die formalen Voraussetzungen für die Zulassung zum höheren Verwaltungsdienst. Der Abschluss kann auch als Einstieg in ein Promotionsstudium dienen.

Weitere Informationen unter www.fh-mainz.de


(FH Mainz / STB Web)


Hinweis: Beachten Sie bitte das Datum dieses Artikels. Er stammt vom 26.08.2009, sodass die Inhalte ggf. nicht mehr dem aktuellsten (Rechts-) Stand entsprechen.

 

09.02.2012

 
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